Archiv Architektur-Reportagen
Gehoben ländlich wohnenMit viel Fläche, Aussicht und individuellem Innenausbau bietet eine moderne Überbauung mit Doppelterrassenhäusern in Rüfenacht gehobenes ländliches Wohnen in Stadtnähe.
Vom Durchschnittshaus zum KleinkraftwerkEine beispielhafte Totalsanierung hat eine ehemalige «Energieschleuder» im aargauischen Rupperswil auf Minergie-Niveau gebracht. Das ist noch nicht alles: Angestrebt wird eine positive Energiebilanz.
Ökologisch ästhetischIn einem Mehrfamilienhausquartier in Köniz zeigt das erste zertifizierte Minergie-P-Eco-Haus, dass Energieeffizienz, Ökologie, Ästhetik und Komfort sich gut vereinen lassen.
Aufgeklapptes HausIn Kirchberg hat der Architekt Thomas Studer ein Zweifamilienhaus gebaut, dessen Stockwerke im rechten Winkel zueinander stehen.
Komfortabel sparenGrosse helle Räume, einheimische Steine und Hölzer, warme Wintertage ohne zu heizen: In einem Minergie-P-Haus in Heimiswil sind Komfort und Ökologie vereint.
Erweiterte GeschichteEine bereichernde Zusammenarbeit von Architekten und Denkmalpflege: Im dicht bebauten Berner Kirchenfeldquartier ist ein altes Haus erweitert worden.
Aussicht mit HausAm Südhang im luzernischen Egolzwil hat der Architekt Raffael Kneubühler für sich und seine Partnerin ein Haus gebaut, das seine Panoramalage in jedem Raum neu würdigt.
Wohnen mit System: In Bolligen ist ein Einfamilienhaus entstanden, dessen Einrichtung auf Stimmungsbildern basiert.
Wie Gebäude gewordener Wald wirkt das Doppeleinfamilienhaus, das am Ausgang des Dorfes Uettligen steht.
Im Solothurner Dorf Subingen hat ein kleines Einfamilienhaus von 1953 einen modernen und grosszügigen Innenausbau erhalten. Aussen veränderte es sich kaum.
In Baltschieder bei Visp offenbart ein Einfamilienhaus seine Einzigartigkeit erst auf den zweiten Blick.
Individualisiertes Wohnen wird in der neuen Überbauung am Kirschenacker in Ittigen gross geschrieben. Mit Gartenanteil, durchgehendem Balkon oder Terrasse erfüllen sich Wohnwünsche.
Von aussen gleicht es einem Chalet, innen lässt es keine Wünsche offen: Zu Besuch in einem Ferienhaus in den Walliser Bergen.
Schmähobjekt und ein Stück Heimat zugleich: Das Chalet ist eines der bekanntesten Erzeugnisse der helvetischen Architektur.
Ein vom Boden abgesetztes Ferienhäuschen bietet seinen Eigentümern Privatsphäre und einen weiten Blick bis nach Frankreich.
In Oensingen haben die Planwerk Architekten aus Solothurn ein modernes Haus gebaut, das durch seine verschiedenen Fensterformen besticht.
In Ittigen ist in einem achtzigjährigen Arbeiter-Haus eine licht durchflutete Maisonette-Wohnung entstanden.
Im Berner Länggassquartier ist eine Überbauung mit modernen, grosszügigen Mietwohnungen entstanden.
Im Berner Mattequartier ist nach einem schonenden Umbau aus einem rund 450-jährigen Haus günstiger Wohnraum entstanden.
In Steffisburg ist ein Einfamilienhaus aus Sichtbeton entstanden, dessen Innenleben in starkem Kontrast zur äusseren Strenge steht.
In Corbusier wurde am Rande der Genfer Landwirtschaftszone ein dreistöckiges Haus gebaut, dessen Äusseres im traditionellen Einfamilienhaus-Quartier sofort ins Auge springt.
Am Südhang des Zürichsees steht ein Einfamilienhaus, das nicht nur durch seine ungewöhnliche Aussenhülle, sondern auch durch sein Innenleben beeindruckt.
Ein 250-jähriges Gebäude am Rande der historischen Altstadt von La Neuveville, das früher eine Kerzenfabrik und einen Schweinestall beherbergte, wurde zu einem modernen Zweifamilienhaus umgebaut.
In Bern hat das Burgdorfer Architektenbüro Steffen, Dubach + Partner in einem 30-Familien-Haus alle Küchen und Bäder saniert. Das Besondere der Renovation: Alle Mieter wohnten während der Bauarbeiten weiter in ihren Wohnungen.
Eine junge Familie hat im bernischen Muri einen ehemaligen Stall zu einem modernen Wohnhaus mit rund 250 m² Wohnfläche umfunktioniert.
In jedem Zimmer ein antiker Ofen: Ein Chalet im Berner Oberland wurde praktisch um seine sechs Öfen herum gebaut. Hausinfo konnte einen Blick auf die originellen Stücke werfen, die von der traditionsreichen Geschichte der Holzöfen erzählen.
Äusserlich gleichen sich die zwei Mehrfamilienhäuser in Gümligen wie ein Ei dem anderen. Wie verschieden sie in Wirklichkeit sind, zeigt sich erst beim Blick auf ihr Innenleben.
In Liebefeld bei Bern wurde ein Mehrfamilienhaus aus den 40er-Jahren zu einem offenen Einfamilienhaus umgebaut. Die Liebe zum Detail ist überall spürbar.
Letzte Aktualisierung:
11.01.2012
Zwei in Eins
Kompakter Kupfer
Wohnen in einer alten Scheune
Energieeffizienz
Lehm, Holz und Hightech
Voll im Wind
Ein Haus für Sterngucker
Im siebten Himmel
Villa Ricchi-Willemin
Geradlinig wohnen
Energiesparen mit Beitrag
Unter Fachwerkhäusern
Im Schatten der Bäume
Seelenräume
Am Waldrand
Aussen klein, innen gross
Understatement im Oberwallis
Wohnen nach Wunsch
Luxus in den Bergen
Der Zeit trotzend
Abgehoben
Flachdach am Hang
Mit Sonne durch den Tag
Hinter dem roten Gartenzaun
Spuren der Berner Geschichte
Licht, Luft & Raum
Klare Formen
In Licht getaucht
Harmonie zwischen Alt und Neu
Wohnen trotz Sanierung
Stallleben für die ganze Familie
Das Haus der Öfen
Spiel mit Licht und Schatten
Liebe zum Detail
