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Do-it-yourself: Energie sparen

An den geeigneten Stellen Energiesparlampen einsetzen und grundsätzlich nur einschalten, wenn das Licht wirklich gebraucht wird: So sparen Sie Energie und Geld.

Die nächste Generation von Stromsparlampen bilden die LED-Leuchten - hier «Do it waterproof» von Osram.(stö) Ziel eines jeden Beleuchtungskonzepts sollte sein, den Energieverbrauch möglichst tief zu halten. Die wichtigste Massnahme dabei ist die Verwendung von Energiesparlampen. Deren Einsatz ist überall dort angezeigt, wo mehrmals täglich oder jeweils länger als nur für ein paar Minuten Kunstlicht erzeugt werden soll. Trotz des höheren Anschaffungspreises im Vergleich zur Glühlampe macht sich diese Investition innert kurzer Zeit wett, da der Stromverbrauch lediglich einen Bruchteil des Energiebedarfs einer Glühlampe beträgt. Auch das Argument, Energiesparlampen würden über viel Anlaufstrom benötigen, kann beim heutigen Stand der Entwicklung getrost beiseite gelassen werden.

Die nächste Generation von Stromsparlampen bilden die LED-Leuchten; welche ebenfalls dazu beitragen, den Energiebedarf zu reduzieren und dies bei hervorragender Lichtqualität.



Sparsamer Verbrauch, energieintensive Herstellung
Aber auch beim Einsatz von Energiesparlampen heisst es aber Vernunft walten zu lassen. Um wöchentlich einmal im Keller Licht zu machen, dürfen Sie getrost auf die «gute alte» Glühlampe setzen. Bei Energiesparlampen gilt nämlich auch zu bedenken, dass deren Herstellung energieintensiver ist als die Produktion von Glühlampen und dass Stromsparlampen bei der Entsorgung wegen ihres Quecksilbergehalts als Sondermüll behandelt werden müssen.

Nicht unbedingt energiesparend sind Halogenlampen. Allerdings sind heute Produkte auf dem Markt wie z.B. die Philips EcoClassic-Reihe, die gegenüber handelsüblichen Glühlampen bereits ein Sparpotenzial von bis zu 50 Prozent aufweisen. Werden Halogenlampen – anstelle von Starkstrom (220 Volt) – durch Niederspannung gespiesen (6, 12 oder 24 Volt), lässt sich wiederum bis zu 20 Prozent Energie einsparen.

Stärke und Dauer anpassen
Der zweite Ansatz beim Energiesparen lautet: Licht nur in jener Stärke und Dauer verwenden, wie es effektiv benötigt wird. So tragen Bewegungsmelder (für den Aussenbereich) sowie Lichtschalter mit individuell einstellbarer Zeitfunktion ebenfalls zu einem sparsameren Umgang mit Elektrizität bei. Dazu Elio Kindler von Lumimart: «Durch gezielt gerichtetes sowie durch gedimmtes Licht, aber auch durch einfaches Abschalten kann der Stromverbrauch zusätzlich reduziert werden. In diesem Zusammenhang existieren heute weitere clevere Systeme wie Master/Slave-Steckdosenleisten, die auf den Steckplätzen (Slaves) nur Strom führen, wenn das Hauptgerät (Master) eingeschaltet ist.»


Text: hausinfo
Bild: Osram Pressebild


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Letzte Aktualisierung: 21.03.2012