Fassaden gegen Sturmschäden schützen
Auch wenn sie nicht speziell exponiert ist, kann die Gebäudehülle während eines Sturms Schaden erleiden.
Bei einer verputzten Fassade können nach einem Sturm Teile vom Putz abfallen oder Isolierplatten von der Aussenwand abgerissen werden, wenn sie nicht ordnungsgemäss auf dem Untergrund haften. Wenn die Fassade verkleidet ist, greift der Wind eventuell die Verkleidungselemente und Befestigungen an und kann sie abreissen. In jedem Fall kann eindringendes Wasser die Fassadenkonstruktion (z. B. Mauerwerk, Holzunterkonstruktion, Putz oder Isolation) beschädigen.
Das können Sie tun
- Abgelöste Putzschichten, beschädigte Verkleidungen und Befestigungen frühzeitig ersetzen lassen.
- Helle Farben beim Anstrich bevorzugen. Bei dunklen Farben unterliegt der Putz grösseren Temperaturschwankungen. Je grösser die Temperaturdifferenzen ausfallen, desto grösser ist die Gefahr für Hohlräume und Abplatzungen.
- Verkleidungssystem und Befestigungsart den Beanspruchungen gemäss den geltenden Richtlinien wählen und dimensionieren.
- Solide sowie korrosions- und witterungsgeschützte Befestigungssysteme wählen.
Letzte Aktualisierung:
17.08.2011

