Inneneinrichtung: Der perfekt angerichtete Tisch
Zum perfekten Dinner gehört ein perfekt gedeckter Tisch. Das Motto dabei lautet «weniger ist mehr».
(mei) Wer Freundinnen und Bekannte bei sich zu Hause zum Essen einlädt, verbringt meist viel Zeit in der Küche. Wichtig für einen guten Gesamteindruck ist jedoch nicht nur das, was auf den Teller kommt, sondern auch das Drumerhum – der Tisch und seine Aufdeckung.
Adrian von Weissenfluh, Inhaber des Berner Restaurants Büner, empfiehlt den Tisch einerseits in Stil und Farbe auf seine Umgebung und andererseits auf den Anlass abzustimmen. Die Aufdeckung sollte dabei schlicht gehalten sein, damit sie nicht vom Essen ablenkt. Diese schnörkellose Eleganz harmoniert perfekt mit ausgefallenen Formen. Teller kommen asymmetrisch daher und sind entweder tief oder so flach, dass an ihrer Stelle Schieferplatten und Fliesen verwendet werden können. Blumenverzierungen und der Countrystil haben beim Essen hingegen nichts verloren, meint Daniel Odermatt, Küchenchef im Büner. Das Motto «weniger ist mehr» gilt übrigens nicht nur für die Aufdeckung, sondern auch für die Präsentation des Essens. Odermatt: «Ist der Teller überladen, ergibt sich sofort ein Sättigungsgefühl».
Gabeln, Messer und Gläser
Die heute gültigen Regeln für Aufdeckung und Service gehen auf die französische Küche zurück, die schon vor langer Zeit niedergeschrieben worden ist, meint Odermatt. Die Gabeln sind links, die Messer rechts vom Teller platziert, und zwar von aussen nach innen, d.h. die Salatgabel befindet sich links von der Gabel für den Hauptgang. Die Gläser gehören in die obere rechte Ecke, wobei erst das Rotweinglas, dann das Weissweinglas und ganz aussen das Wasserglas in einer Linie absteigend angeordnet werden.
(mei) Wer Freundinnen und Bekannte bei sich zu Hause zum Essen einlädt, verbringt meist viel Zeit in der Küche. Wichtig für einen guten Gesamteindruck ist jedoch nicht nur das, was auf den Teller kommt, sondern auch das Drumerhum – der Tisch und seine Aufdeckung. Adrian von Weissenfluh, Inhaber des Berner Restaurants Büner, empfiehlt den Tisch einerseits in Stil und Farbe auf seine Umgebung und andererseits auf den Anlass abzustimmen. Die Aufdeckung sollte dabei schlicht gehalten sein, damit sie nicht vom Essen ablenkt. Diese schnörkellose Eleganz harmoniert perfekt mit ausgefallenen Formen. Teller kommen asymmetrisch daher und sind entweder tief oder so flach, dass an ihrer Stelle Schieferplatten und Fliesen verwendet werden können. Blumenverzierungen und der Countrystil haben beim Essen hingegen nichts verloren, meint Daniel Odermatt, Küchenchef im Büner. Das Motto «weniger ist mehr» gilt übrigens nicht nur für die Aufdeckung, sondern auch für die Präsentation des Essens. Odermatt: «Ist der Teller überladen, ergibt sich sofort ein Sättigungsgefühl».
Gabeln, Messer und Gläser Die heute gültigen Regeln für Aufdeckung und Service gehen auf die französische Küche zurück, die schon vor langer Zeit niedergeschrieben worden ist, meint Odermatt. Die Gabeln sind links, die Messer rechts vom Teller platziert, und zwar von aussen nach innen, d.h. die Salatgabel befindet sich links von der Gabel für den Hauptgang. Die Gläser gehören in die obere rechte Ecke, wobei erst das Rotweinglas, dann das Weissweinglas und ganz aussen das Wasserglas in einer Linie absteigend angeordnet werden.
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Text und Bilder: hausinfo
Letzte Aktualisierung:
11.01.2012

