Kolumne «Glücklich wohnen»: Herbstlicher Stimmungsmacher
Nun, da die Nächte länger werden, drängt es sich förmlich auf, über Licht nachzudenken. Über unser Bedürfnis nach Sonne, nach Wärme, aber natürlich auch nach Geborgenheit. Genau dafür gibt es eine Leuchte, die in dieser Jahreszeit eine wirklich wunderbare Stimmung verbreitet: Sie heisst Akari «1AG». Diese Lampe ist, und das verwundert vielleicht, wo sie doch möglichst viel Licht verströmen soll, vornehmlich in schwarz gehalten. Aber der japanische Designer und Bildhauer Isamu Nogushi (1904 – 1988) hat durchaus gewusst, warum er das tut. Die Japaner haben nämlich, anders als wir Europäer, eine eigene und spannende Philosophie, wenn es um Licht geht. Mit dem Licht, meinen sie, müsse gleichzeitig auch die Dunkelheit in einem Raum vertreten sein. Erst dann sei die Harmonie des Gleichgewichts und das Wohlbefinden der Bewohner vollkommen. Erst dann wirke ein Raum, als scheine die Sonne herein und verteile ihre Strahlen wie es ihr gefällt. Erst dann würden wir mit der Natur leben, auch wenn es in Wirklichkeit beim künstlichem Licht bleibt. In der Anwendung heisst das: Hier ein bisschen hell, da ein bisschen weniger hell und dort soll es dämmrig bleiben. Mit seiner schwarz bepinselten Leuchte ist Isamu Nogushi sogar noch einen Schritt weiter gegangen und hat diese Philosophie gleich im Design integriert. Die Akari-Leuchte «1AG» ist schwarz und – ein bisschen weiss. Man braucht sich also um das wohlige Gleichgewicht nicht mehr zu sorgen. Es reicht, wenn man sie anknipst – und fertig!
Windschief und emotional
Mit ihren zarten Beinchen verströmt die Akari-Leuchte «1AG» zudem etwas Windschiefes und das wirkt allerliebst, ein bisschen wie selber gebastelt. Man kommt nicht umhin, sich zu fragen, ob das nun eine echte Lampe ist oder doch ein knittriger Lampion. Gleichzeitig jedoch strahlt dieses Objekt die exotische Freude am Licht aus – und eben auch am Schatten. Dieses Stimmungslicht, das im Fachjargon emotionales Licht genannt wird, ist zum Lesen zwar ungeeignet, aber dafür verbreitet es eine Wärme, die man gerade in der immer düster werdenden Jahreszeit gern in sich aufnimmt, sei es für einen gemütlichen Abend zu zweit oder allein, sei es im Wohn- oder Schlafbereich. Die Leuchte lässt sich, und auch das ist schön, überall problemlos integrieren. Und sie steht auch gut alleine da.
Der in Japan geboren und in Amerika aufgewachsene Isamu Nogushi hat insgesamt über hundert verschiedene Papierleuchten modelliert. Seine so genannten Shoji-Paper Lamps hat er alle auf den Namen Akari getauft, was auf japanisch Helligkeit und Licht bedeutet und nicht zuletzt auch Erleuchtung. Und tatsächlich filtert auch die Akari «1AG» das Licht überaus sinnlich und sanft durch das dicke Shoji-Papier.
Windschief und emotional
Mit ihren zarten Beinchen verströmt die Akari-Leuchte «1AG» zudem etwas Windschiefes und das wirkt allerliebst, ein bisschen wie selber gebastelt. Man kommt nicht umhin, sich zu fragen, ob das nun eine echte Lampe ist oder doch ein knittriger Lampion. Gleichzeitig jedoch strahlt dieses Objekt die exotische Freude am Licht aus – und eben auch am Schatten. Dieses Stimmungslicht, das im Fachjargon emotionales Licht genannt wird, ist zum Lesen zwar ungeeignet, aber dafür verbreitet es eine Wärme, die man gerade in der immer düster werdenden Jahreszeit gern in sich aufnimmt, sei es für einen gemütlichen Abend zu zweit oder allein, sei es im Wohn- oder Schlafbereich. Die Leuchte lässt sich, und auch das ist schön, überall problemlos integrieren. Und sie steht auch gut alleine da.
Der in Japan geboren und in Amerika aufgewachsene Isamu Nogushi hat insgesamt über hundert verschiedene Papierleuchten modelliert. Seine so genannten Shoji-Paper Lamps hat er alle auf den Namen Akari getauft, was auf japanisch Helligkeit und Licht bedeutet und nicht zuletzt auch Erleuchtung. Und tatsächlich filtert auch die Akari «1AG» das Licht überaus sinnlich und sanft durch das dicke Shoji-Papier.
Letzte Aktualisierung:
02.02.2011

